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Madagaskar: Privatreise Madagaskar Total 22 Tage

Kostenlose telefonische Beratung +49 (0)211-30 23 49 - 0

Reisebeschreibung

Bei die­ser Tour besu­chen Sie die Reser­vate von Andasibe/Périnet, dann Fahrt nach Mian­dri­vazo für die Tsi­ri­bi­hina Fluss­tour. Besuch der Tsin­gys von Bema­raha (UNESCO Welt­na­tur­erbe) und Fahrt durch die Bao­bab Allee. Flug nach Tuléar und dann Besuch des Isalo- und des Rano­mafana Natio­nal­par­kes. Diese Tour kann nur von etwa Mitte Mai bis Ende Okto­ber gemacht wer­den und ist eher für den  sport­li­chen und aben­teu­er­lus­ti­gen Kun­den. Für sehr beleibte oder nicht schwin­del­freie Leute unge­eig­net, da in den Tsin­gys zum Teil enge Pas­sa­gen und steile Auf­gänge auf Lei­tern began­gen wer­den. Urlaub auf Mada­gas­kar vom Feinsten!

Leistungen
  • Pri­vat­reise ohne fremde Teil­neh­mer ab/bis Antananarivo
  • Unter­künfte mit Frühstück
  • Boots­fahrt mit Voll­pen­sion  ‑SEHR EINFACH! –
  • Ein­tritts­gel­der laut Programm
  • lokale eng­lisch­spra­chige Guides
  • Cam­ping­aus­rüs­tung
  • PKW/Minibus wäh­rend Rundreise
  • Gelän­de­wa­gen Belo/Tsingys/Morondava
  • eng­lisch­spra­chige Fahrer
  • Trans­fers
  • Mehr­wert­steuer & Tourismusvignetten
  • CO2 Kom­pen­sa­tion – mit uns rei­sen Sie klimafreundlich!

Gerne sind wir Ihnen bei Ihrer Flug­bu­chung behilflich!

Unterkünfte & Preise Standard

Unter­künfte
Unter­künfte Standard/Mittelklasse mit Frühstück

Preise pro Per­son
bei 2–3 Per­so­nen = € 2867,-
bei 4–5 Per­so­nen = € 2627,-

Inlands­flug ca. € 550,-
EZ-Zuschlag = € 520,-

beglei­ten­der deutsch­spra­chi­ger Guide = € 1534,- gesamt!

Gerne sind wir Ihnen bei Ihrer Flug­bu­chung behilflich!

Unterkünfte & Preise Superior

Unter­künfte
Unter­künfte best­mög­lichst mit Frühstück

Preise pro Per­son
bei 2–3 Per­so­nen = € 3552,-
bei 4–5 Per­so­nen = € 3312,-

Inlands­flug ca. € 550,-
EZ-Zuschlag = € 1204,-

beglei­tende Deutsch­spra­chige Guide = € 1534,- gesamt!

Gerne sind wir Ihnen bei Ihrer Flug­bu­chung behilflich!

Tag 1: Antananarivo

Emp­fang am Inter­na­tio­na­len Flug­ha­fen und Trans­fer in die Stadt. Zim­mer­be­zug im Hotel im Zen­trum. Stadt­tour und Besuch eines vier Hektar gro­ßen Lemu­ren­par­kes, etwa 20 km außer­halb der Stadt mit neun Lemurenarten.

Tag 2: Antananarivo – Andasibe

Fahrt nach Anda­sibe durch eine Land­schaft, die geprägt ist durch ihre inein­an­der ver­schach­tel­ten Reis­fel­der und bewal­de­ten Hügeln. Unter­wegs Besuch des Exo­tic Park in Maro­zevo mit sei­nen Cha­mä­le­ons aller Arten und in allen Far­ben, groß oder ganz klein sowie sei­ner Frö­sche und Schmet­ter­linge. Zim­mer­be­zug im Hotel in Anda­sibe. Bei Dun­kel­heit besteht die Mög­lich­keit, einen ers­ten Besuch im Pri­vat­re­ser­vat zur Ent­de­ckung der nacht­ak­ti­ven Tiere zu machen.

Tag 3: Andasibe – Antananarivo

Mor­gend­li­cher Besuch des Reser­va­tes von Anal­ama­zao­tra (Péri­net) zur Ent­de­ckung der Indri Lemu­ren, bekannt für íhren mar­kan­ten Schrei und ande­rer Lemu­ren­ar­ten. Eben­falls befin­den sich hier auch diverse Vogel­ar­ten, Cha­mä­leone etc.. Nach dem Mit­tag­essen Fahrt zurück nach Antananarivo.

Tag 4: Antananarivo – Antsirabe

Fahrt nach Ant­s­i­rabe, auf meist kur­ven­rei­cher Straße durch das Hoch­land. Die Land­schaft wird von ter­ras­sen­ar­tig ange­leg­ten Reis­fel­dern, Nadel­holz- und Euka­lyp­tus­wäl­dern beherrscht. Zim­mer­be­zug im Hotel: Am Nach­mit­tag Stadt­rund­fahrt in Ant­s­i­rabe, die auch “Stadt des Was­sers” genannt wird. Hier befin­den sich viele Warm­was­ser­quel­len, aber auch zwei Kra­ter­seen: der Andrai­kiba und der legen­däre Tri­triva See. Besuch des Sees Andrai­kiba sowie einer Recy­cling-Werk­statt. Eben­falls besich­ti­gen Sie ein Ate­lier, in dem aus Zebu Rin­der­horn diverse Gegen­stände entstehen.

Tag 5: Antsirabe – Miandrivazo

Fahrt durch eine hüge­lige, aber eher karge Land­schaft. Bald haben Sie die frucht­bare Hoch­ebene hin­ter sich gelas­sen und fah­ren durch eine Fels­land­schaft, die von einer star­ken Ero­sion gekenn­zeich­net ist. Über­all sehen Sie die so genann­ten ‘lavaka’, wie diese Form der Ero­sion genannt wird. Ankunft in Mian­dri­vazo, einem klei­nen Ort, der in einem Becken am Maha­jilo Fluss liegt, wel­cher spä­ter in den Tsi­ri­bi­hina mündet.

Tag 6: Miandrivazo – Tsiribihina

Fahrt zur Ein­schiffstelle. Dort bestei­gen Sie Ihr Motor­boot für die Zwei­ein­halb­ta­ges­reise auf dem Tsi­ri­bi­hina Fluss.  Die Reise ist lang­sam und erhol­sam, mit oft wech­seln­den Land­schaf­ten. Es kön­nen viele Was­ser­vö­gel gese­hen wer­den, und mit etwas Glück sehen Sie auch einige Kro­ko­dile sowie am Fluss­ufer Lemu­ren. Wäh­rend der Tsi­ri­bi­hina Fluss­fahrt Voll­pen­sion. Über­nach­tung jeweils im Biwak am Flussufer.

Tag 7: Tsiribihina

Wei­ter­fahrt auf dem Tsi­ri­bi­hina Fluss mit Besich­ti­gung des Was­ser­falls Ano­sin’ Ampela. Hier befin­det sich ein natür­li­ches Was­ser­be­cken, indem Sie baden kön­nen.  Im Ver­lauf der Fahrt ändert sich die Land­schaft und man sieht frucht­bare Fel­der und Bao­bab Bäume. Über­nach­tung im Biwak am Flussufer.

Tag 8: Tsiribihina – Belo – Bekopaka

Heute ist Ihr letz­ter Tag auf dem Tsi­ri­bi­hina Fluss. Ankunft in der Men­abe Ebene und sei­nen Dörf­chen, die vor­wie­gend von Fischern bewohnt wer­den. Ende der Fluss­tour. Nun geht es wei­ter im Gelän­de­wa­gen auf meist san­di­ger Piste, durch Tro­cken­wald, Savanne und ab und zu auch an Bao­bab Bäu­men vor­bei. Kurz vor Ankunft in Beko­paka, kur­zer Fäh­ren­trans­fer auf loka­ler Fähre über den Manam­bolo Fluss.

Tag 9: Bekopaka

Nach dem Früh­stück Besuch der ein­drucks­vol­len gro­ßen Tsin­gys, die erst seit kur­zem der Öffent­lich­keit zugäng­lich sind, die Spit­zen sind dort bis 30 m hoch. Bizarre Kalk­fel­sen und unbe­rührte Wäl­der sowie Seen und Man­gro­ven­sümpfe sind Bestand­teile die­ses ein­zig­ar­ti­gen Natio­nal­parks, der Hei­mat vie­ler sel­te­ner Tier­gat­tun­gen und Pflan­zen­ar­ten ist. Es gibt dort einige Lemu­ren- und Vogel­ar­ten und viele ende­mi­sche Pflan­zen, ein Teil der Tsin­gys sind von der Unesco als Welt­na­tur­erbe dekla­riert worden.

Tag 10: Bekopaka – Kirindy

Abfahrt nach dem Früh­stück nach Moron­dava, zuerst wie­der auf der loka­len Fähre über den Manam­bolo Fluss, dann Fahrt nach Belo sur Tsi­ri­bi­hina. Danach auf der dor­ti­gen Fähre über den Tsi­ri­bi­hina Fluss, dann Wei­ter­fahrt meist durch Tro­cken­wald bis zum Kirindy Reser­vat. Nacht­wan­de­rung im Reser­vat auf der Pirsch nach den nacht­ak­ti­ven Lemu­ren und Fossas.

Tag 11: Kirindy – Morondava

Besuch des Kirindy Tro­cken­wald Reser­va­tes, wo Sie mit etwas Glück Sifaka Lemu­ren sehen kön­nen, fer­ner auch Ten­reks, Rep­ti­lien und Vögel. Im Anschluß Fahrt nach Moron­dava. Sie kön­nen unter­wegs den ver­lieb­ten Bao­bab sehen, und kom­men u. a. auch durch die Bao­bab Allee. Even­tu­ell ver­wei­len Sie bis zum Son­nen­un­ter­gang, dann Fahrt nach Morondava.

Tag 12: Morondava

Der heu­tige Tag steht zu Ihrer freien Ver­fü­gung. Ent­span­nen Sie einen gan­zen Tag am Strand oder sehen Sie den Fischern zu, die vom Fang nach Hause kom­men. Übernachtung.

Tag 13: Morondava – Tulear – Ifaty

(Flug via Antan­a­na­rivo nur Mitt­wochs! – ansons­ten ist eine Zwi­schen­über­nach­tung in Antan­a­na­rivo not­wen­dig! Ankunfts­tag Tulear/Ifaty ent­spre­chend am Tag 14)
Trans­fer zum Flug­ha­fen und Flug nach Tulear. Dort Emp­fang und Trans­fer nach Ifaty. Das vor­ge­la­gerte Koral­len­riff in Ifaty ist eines der größ­ten in Mada­gas­kar. Auf der Fahrt kann man ver­schie­denste ende­mi­sche Dorn­bu­s­char­ten und Man­gro­ven sehen. Nach­mit­tag zur freien Ver­fü­gung am Strand.

Tag 14: Ifaty

Die nächs­ten zwei Tage ste­hen Ihnen zum Aus­ru­hen am Strand oder zum Tau­chen am Koral­len­riff zur Ver­fü­gung. Es gibt viele inter­es­sante Pflan­zen und auch Vögel zu sehen. Optio­nal in Eigen­re­gie ist auch der Besuch des klei­nen Reser­va­tes Reniala möglich.

Tag 15: Ifaty

Tag 16: Ifaty – Tulear – Ranohira

Nach dem Früh­stück Trans­fer nach  Tulear. Danach stei­gen Sie in das Fahr­zeug, dass sie bis nach Tana zurück brin­gen wird. Nach Tulear Besuch des Arbo­re­tums mit sei­ner Viel­falt an ende­mi­schen Pflan­zen, auch vie­ler Suk­ku­len­ten. Dann Fahrt über eine meist gerade Strasse, vor­bei an hohen Büschen und klei­nen Kak­tus­wäl­dern, unter­bro­chen von eini­gen typi­schen Grab­stät­ten des Maha­faly- Stam­mes. Wei­ter­fahrt durch Savanne bis nach Ila­kaka, dem Saphir Eldo­rado, dann wei­ter den Aus­läu­fern des Isalo Gebir­ges ent­lang nach Ranohira.

Tag 17: Ranohira

Mor­gend­li­cher Besuch des Isalo- Parks. Der Isalo Natio­nal­park ist eine von Ero­sio­nen zu fan­tas­ti­schen und bizar­ren Fels­for­ma­tio­nen gestal­tete Gebirgs­land­schaft mit Höh­len, tie­fen Schluch­ten, klei­nen Bächen und schö­nen Oasen. Der Park umfasst die gesamte Flä­che des Isalo Mas­sivs, ein spek­ta­ku­lä­res ero­dier­tes Sand­stein­ge­birge, und besticht auch wegen sei­ner aus­ser­ge­wöhn­li­chen Fauna und Flora, sei­ner Schluch­ten, diver­ser ende­mi­scher Pflan­zen und Lemu­ren. Besuch des “natür­li­chen Schwimmbeckens “.

Tag 18: Ranohira – Fianarantsoa

Nach dem Früh­stück geht die Fahrt wei­ter. Etwa 12 km süd­lich von Amba­la­vao ein Halt, um das kleine Anja Reser­vat zu besich­ti­gen. Dort sehen Sie eine Kolo­nie von Katta Lemu­ren. Ein wei­te­rer Halt dann in Amba­la­vao, um die Her­stel­lung des Ant­emoro- Papiers zu besich­ti­gen: ein Papier, das aus der Rinde des Havoha- Bau­mes her­ge­stellt wird, nach einer Methode, die die Ara­ber einst­mals hin­ter­las­sen haben. Eine wei­tere Pause gibt es dann, um die Wein­kel­ler zu besich­ti­gen, die den Ruf des Wei­nes der Bet­si­leo- Gegend aus­ma­che (bei­des Sonn­tags nicht mög­lich). Wei­ter­fahrt nach Fia­nar­ant­soa, dann Zim­mer­be­zug im Hotel.

Tag 19: Fianarantsoa – Ranomafana

Früh­stück und Fahrt nach Rano­mafana, dann Zim­mer­be­zug im Hotel. Nach Ein­tre­ten der Dun­kel­heit besteht die Mög­lich­keit einer Nacht­wan­de­rung zur Ent­de­ckung der nacht­ak­ti­ven Tiere.

Tag 20: Ranomafana

Mor­gend­li­cher Besuch des am Namo­rona Flus­ses gele­ge­nen etwa 40’000 Hektaren gro­ßen Natio­nal­parks. In Rano­mafana gibt es 12 Lemu­ren­ar­ten, Geckos, Cha­mä­le­ons und Frö­sche. Nicht weni­ger als 96 Vogel­ar­ten, davon 68 ende­misch. Sie fin­den Orchi­deen, Baum­farne und rie­si­gen Bam­bus. Mit etwas Glück kön­nen Sie auch den gol­de­nen Bam­bus­le­mur beob­ach­ten, der 1986 von Bern­hard Meier von der Ruhr-Uni­ver­si­tät Bochum ent­deckt wurde. Gegen Nach­mit­tag Rück­kehr in Ihre Unterkunft.

Tag 21: Ranomafana – Ambositra

Fahrt zurück zur Natio­nal­strasse No. 7, unter­wegs evtl. Besuch der Tee­plan­ta­gen von Saham­bavy. Dann Wei­ter­fahrt durchs Hoch­land, auf kur­vi­ger Strasse an vie­len Reis­ter­as­sen­fel­dern vor­bei nach Ambo­si­tra. Ambo­si­tra ist die Haupt­stadt der Zaf­i­ma­niry Kunst, es gibt dort viele Ate­liers mit Holz­schnit­ze­reien, und diese kön­nen auch besich­tigt werden.

Tag 22: Ambositra – Antananarivo – Heimreise

Fahrt zurück zur Haupt­stadt, die mit ihren beleb­ten Märk­ten und den freund­li­chen Ein­woh­nern ein­zig­ar­tig ist. Besuch eines Mark­tes mit mada­gas­si­schem Kunst­hand­werk. Trans­fer zum Flug­ha­fen, Assis­tenz bei den Aus­rei­se­for­ma­li­tä­ten und Abflug.

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