Willkommen in “unserem” Tansania!

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Tan­sa­nia in 10 Tagen 

✓ Das fas­zi­nie­rende Tan­sa­nia erle­ben wie Erik Lorenz und Lydia Möck­ling­hoff im Welt­wach Pod­cast
✓ Ein­zig­ar­tige Kom­bi­na­tion aus Wal­king Safari und Jeep Safari
✓ Pri­vat­reise ohne fremde Teil­neh­mer, Beginn jeder­zeit mög­lich
✓ Intime Erkun­dung der schöns­ten Wild­nis­ge­biete und Natio­nal­parks des Lan­des
✓ Besucht Eriks und Lydias Lieb­lings­orte und pro­fi­tiert vom Insi­der­wis­sen von Klü­ger Rei­sen, die mit ihren Part­nern vor Ort seit vie­len Jah­ren pro­fes­sio­nell und freund­schaft­lich eng ver­bun­den sind

“Diese Tan­sa­nia-Reise bie­tet für mich die per­fekte Kom­bi­na­tion aus zwei Rei­se­ar­ten, aus zwei Wei­sen, die Land­schaf­ten und Tiere zu bestau­nen. Zum einen die für mich unver­gess­li­che „Wal­king Safari“: Noch immer denke ich oft daran zurück, wie wir über meh­rere Tage hin­weg die Step­pen west­lich des Kili­man­dscha­ros durch­wan­der­ten und ihre Natur dabei auf intime Weise ken­nen­lern­ten. Hier begeg­ne­ten wir eini­gen der cha­rak­te­ris­tischs­ten Tiere Afri­kas in freier Wild­bahn, von Ange­sicht zu Ange­sicht, ohne Zäune oder Auto­schei­ben dazwi­schen, und über­nach­te­ten in “ihrer Welt”. Die Nächte wer­den Camps mit­ten in der Wild­nis ver­bracht, die das Team extra für euch errich­tet.
Zum ande­ren die Jeep-Safari durch die Seren­geti, mit Gnu- und Zebra­her­den aus hun­dert­tau­sen­den Tie­ren, die sich von Hori­zont zu Hori­zont erstreck­ten, dazu Anti­lo­pen, Löwen, Gepar­den, Leo­par­den und Hyä­nen – gewiss eine der welt­weit beein­dru­ckends­ten Natur­er­fah­run­gen. Das alles gar­niert mit Gesprä­chen mit Maa­sai, die aus ihrem Leben erzäh­len, opu­len­ten Vogel­kon­zer­ten, Gän­se­haut­mo­men­ten am Lager­feuer, … – wenn ich nicht auf­passe, artet die­ser kleine Text in ein Buch aus! Drum brecht am bes­ten ein­fach selbst auf!”

Erik vom Welt­wach Podcast

Ein paar Worte zur Wal­king Safari
Bei der Wal­king Safari küm­mert sich ein gan­zes Team um eure Bedürf­nisse und Sicher­heit. Ein bewaff­ne­ter Ran­ger ist für den Schutz zustän­dig, und ein erfah­re­ner Wan­der­guide bringt die aus­ser­or­dent­li­che Viel­falt der Flora, Fauna und der Tier­welt näher. Respekt­voll pas­sie­ren wir eben­falls Dör­fer und deren Ein­woh­ner. Ihr müßt nichts wei­ter mit­neh­men als einen Tages­ruck­sack, in dem ein paar per­sön­li­che Gegen­stände, ein Lunch­pa­ket und Was­ser für die Reise Platz fin­den. Snacks und Nach­füll­pa­ckun­gen wer­den mor­gens nach dem Früh­stück bereit­ge­stellt, bevor wir uns in “die Wild­nis” wagen, alles frisch vom Pro­fi­koch zube­rei­tet. Er ist nicht nur für die Tages­ver­pfle­gung zustän­dig, son­dern erwar­tet uns jeden Abend mit einem 3‑Gänge Menü. Euer Zelt steht dann schon bereit für den ver­dien­ten Schlaf.
Auf­grund der Unvor­her­seh­bar­keit der Reise ist es schwie­rig, genaue Zeit­an­ga­ben zu machen. Wir las­sen uns Zeit und wis­sen nie genau, wie lange die ein­zel­nen Erkun­dun­gen und Sich­tun­gen dau­ern wer­den. Das Erleb­nis hängt ganz davon ab, wie sich die Natur an die­sem Tag ent­wi­ckelt! Euer Wan­der­guide kann die unge­fähre Dauer der Erkun­dungs­tour und die Zeit bis zum nächs­ten Camp abschät­zen. Er gibt Tipps zu Tempo, Rich­tung und vie­lem mehr.
Die jewei­li­gen Rou­ten der Jeep Safari wur­den so kon­zi­piert, dass die Dauer der ein­zel­nen Fahr­ten außer­halb der Parks so kurz wie mög­lich gehal­ten wer­den. Damit so viel Zeit wie mög­lich für die “Pirsch” bleibt.

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Tag 1: Ankunft Kilimanjaro Airport

Nach eurer Ankunft am Kili­man­jaro Air­port („Kili“) wer­det ihr von einem unse­rer Rei­se­lei­ter herz­lich emp­fan­gen und in Tan­sa­nia will­kom­men gehei­ßen. Anschlie­ßend geht es zur Amini Maa­sai Lodge, die etwa 1 Stunde und 15 Minu­ten vom Flug­ha­fen ent­fernt liegt. Dort checkt ihr ein und könnt euch an die­sem wun­der­ba­ren Ort erst ein­mal von eurer lan­gen Anreise erho­len. Mit etwas Glück genießt ihr einen direk­ten Blick auf den Kili­man­jaro. Abend­essen und Über­nach­tung in der Lodge.

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Erfah­run­gen von Welt­wach: “Die Über­nach­tung in der Amini Maa­sai Lodge ist direkt ein ers­tes High­light. Gegrün­det und betrie­ben von den Maa­sai selbst, ver­teilt sich eine kleine Anzahl an Bun­ga­lows mit­ten in der Wild­nis der Maa­sai-Steppe. Schon von außen sind sie eine Augen­weide: Sie sind in tra­di­tio­nel­lem Maa­sai-Stil aus Erde, Zwei­gen, Stroh u.a. Mate­ria­lien erbaut und fügen sich in ihrer Farb­ge­bung und run­den Form per­fekt in die Land­schaft ein. Enkaji, nennt man diese für gewöhn­lich semi-per­ma­nen­ten Gebäude. Innen setzt sich der Ein­druck fort: ob Bett, Tisch oder Stuhl, alle Möbel sind aus Natur­ma­te­ria­lien hand­ge­fer­tigt – wun­der­schöne Unikate.”

Tag 2: Kitenden Ranger Post – Lekishoko Wild Campsite

Nach dem Früh­stück in der Lodge infor­miert euch euer Rei­se­lei­ter über den Ablauf des Tages. Anschlie­ßend macht ihr euch auf den Weg zur Kiten­den Ran­ger Post, wo euer Wal­king-Safari-Aben­teuer beginnt.
Die erste Etappe der Wan­de­rung ver­läuft ent­lang der Grenze des Kili­man­jaro-Natio­nal­parks. Bevor es los­geht, genießt ihr jedoch zunächst ein Lunch und lernt euer Team ken­nen. Euer Wan­der­guide und der Ran­ger geben euch eine kurze Sicher­heits­ein­wei­sung – dann star­tet ihr eure Tour. Der Weg führt euch von der Kiten­den Ran­ger Post zur Leki­shoko Wild Camp­site. Die­ser nicht eta­blierte Cam­ping­platz liegt ver­steckt in unbe­rühr­ter Wild­nis und bie­tet bei kla­rem Him­mel einen traum­haf­ten Blick auf den Kilimanjaro.

Tipp zur Wal­king Safari von Welt­wach: “Unbe­dingt pas­sen­des Schuh­werk mit dicker, fes­ter Sohle mit­brin­gen. Ich trug – beflü­gelt durch die Gesprä­che mit Ultra­leicht-Wan­de­rin Chris­tine Thür­mer – leichte, bequeme Trek­king­schuhe, hatte dabei jedoch nicht die Aka­zi­en­dor­nen bedacht, die vie­ler­orts in der Savanne her­um­la­gen und meine but­ter­wei­chen Schuh­soh­len pro­blem­los durch­stie­ßen. Autsch! Die gute Nach­richt: Meine Mit­wan­dern­den – mini­mal bes­ser aus­ge­stat­tet – hat­ten kei­ner­lei Probleme.”

Tag 3: Lekishiko Wild Campsite – Chui Campsite Sinya

Im Mor­gen­grauen, nach dem Früh­stück und bereit für den nächs­ten Abschnitt eurer Reise, brecht ihr vom Cam­ping­platz in die Wild­nis auf. Vor euch lie­gen die kas­ka­den­för­mi­gen Hügel und die beein­dru­cken­den Aus­bli­cke der Ambo­seli- und Sinya-Gebiete.Diese Region ist Hei­mat zahl­rei­cher Wild­tiere – von klein bis groß – die ihr mit etwas Glück unter­wegs ent­de­cken könnt. Zur Mit­tags­zeit erreicht ihr die tie­fe­ren Ebe­nen der Savanne und genießt euren Lunch mit­ten in der Natur und Tier­welt. Euer nächs­tes Ziel ist der Chui Camp­site, ein eta­blier­ter Zelt­platz. Wäh­rend ihr unter­wegs seid, hat das Team das ganze Gepäck bereits dort­hin gebracht, und das Abend­essen war­tet schon mit ver­füh­re­ri­schem Duft. Die heu­tige Wan­de­rung umfasst etwa 20 Kilometer.

Erfah­run­gen von Welt­wach: “Spä­tes­tens jetzt seid ihr mit­ten drin in der Wal­king Safari – mit Haut und Haa­ren! Schritt für Schritt lernt ihr die Savanne, ihre Pflan­zen und Tiere aus nächs­ter Nähe ken­nen, freut euch über die Sich­tung ers­ter Spu­ren im Erd­reich, bis ihr ihnen schließ­lich gegen­über­steht: Anti­lo­pen, Zebras, Giraf­fen, Ele­fan­ten oder wel­chen Tie­ren auch immer ihr begeg­net, ohne Fahr­zeug­scheibe oder Zaun zwi­schen ihnen und euch. Das ist unver­gess­lich schön – aber mit­un­ter auch ein biss­chen anstren­gend. Umso wohl­tu­en­der ist der Moment, am spä­ten Nach­mit­tag das Camp zu errei­chen und mit feuch­ten, wei­ßen Hand­tü­chern, küh­len Geträn­ken und einem lecke­ren 3‑Gänge-Menü emp­fan­gen zu wer­den.“
Einen kur­zen Ein­druck von unse­rer Ankunft im Camp (und den wun­der­ba­ren feuch­ten Hand­tü­chern!) ver­mit­telt die­ses kurze Video: https://youtube.com/shorts/0JO7x0yjsN4?si=hnNvBtzaRGWCetbz

Tag 4: Chui Campsite Sinya – Corto Wild Camp

Am Mor­gen genießt ihr ein herz­haf­tes Früh­stück, bevor ihr euch erneut in die wei­ten Ebe­nen der afri­ka­ni­schen Savanne auf­macht. Die heu­tige Wan­de­rung ist rund 15 Kilo­me­ter lang und führt durch tro­cke­nes Gras­land, Salz­ebe­nen und grüne Wald­ge­biete – Lieb­lings­plätze von Giraf­fen und Ele­fan­ten. Diese Etappe steckt vol­ler abwechs­lungs­rei­cher Ein­drü­cke: Mit etwas Glück begeg­net ihr Maa­sai-Hir­ten mit ihren Rin­der­her­den, die hier fried­lich Seite an Seite mit wil­den Tie­ren grasen.

Diese Ebe­nen sind von der Zivi­li­sa­tion unbe­rührt, und so zeigt die Wan­de­rung auf wun­der­bare Weise die unver­fälschte Natur. Herr­li­che Aus­bli­cke auf den Kili­man­jaro, den Mount Meru und den Mount Long­ido run­den den Tag ab. Euer Team wird wie­der auf dem Corto Wild Camp­site bereit­ste­hen, wo ein Gour­met-Abend­essen ser­viert wird und wer möchte, kann sich am Lager­feuer unter­hal­ten und anschlie­ßend ausruhen.

Hin­weis von Welt­wach: “Wenn ihr einen detail­lier­ten Ein­druck von der Wal­king Safari erhal­ten möch­tet, hört gern die Fol­gen 308–310 des Welt­wach Pod­casts.”
https://weltwach.de/ww308-walking-safari-in-tansania/

Tag 5: Corot Wild Camp – Tarangire Nationalpark

Heute heißt es Abschied neh­men – eure Jeep-Safari beginnt. Nach dem Ver­ab­schie­den von eurer Crew bringt euch euer Trans­fer­fahr­zeug in etwa drei Stun­den zum Tar­an­gire-Natio­nal­park. Der Tar­an­gire wird auch „die kleine Seren­geti“ genannt. Sei­nen Namen ver­dankt der Park dem gleich­na­mi­gen Fluss, der im Hoch­land ent­springt und sich durch den rund 2.800 km² gro­ßen Natio­nal­park schlän­gelt. Beson­ders wäh­rend der Tro­cken­zeit ist die Tier­dichte rund um die Was­ser­stel­len beeindruckend.

Tag 6: Tarangire Nationalpark – Serengeti Nationalpark

Frühe Abfahrt durch die Ngo­ron­goro High­lands in den legen­dä­ren Seren­geti-Natio­nal­park. Nach der Ein­fahrt geht es auf erste Pirsch­fahrt Rich­tung Camp oder Lodge im wild­rei­chen Sero­nera-Sek­tor. Die­ses Gebiet ist bekannt für seine hohe Dichte an Raub­tie­ren und bie­tet beste Chan­cen für spek­ta­ku­läre Tierbeobachtungen.

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Tag 7: Serengeti

Ihr ent­schei­det! Möch­tet ihr den gan­zen Tag auf Pirsch sein? Jeder Teil­neh­mer bekommt eine Pick­nick-Lunch­box und mit eurem Guide – er kennt die bes­ten Plätze – könnt ihr in Ruhe euer Essen genie­ßen. Und das mit­ten in gran­dio­sen Land­schaf­ten. Oder ihr beginnt den Tag mit einer Früh­pirsch und kehrt zum Mit­tag­essen in euer Camp zurück. Am Nach­mit­tag geht ihr erneut auf Pirschfahrt.

Erfah­run­gen von Welt­wach: “Über Tage (und Nächte) hin­weg haben wir uns der Tier­welt Tan­sa­nias bei der Wal­king Safari zu Fuß genä­hert. Das lang­same Tempo hat den wun­der­ba­ren Effekt, dass jede Spur, jede Tier­sich­tung, ein Höhe­punkt für sich ist. Nun das Kon­trast­pro­gramm: Bequem im Auto geht es hin­aus in die Seren­geti – wo sich nicht ein­zelne Tiere oder kleine Grup­pen ver­tei­len, son­dern die mit­un­ter größ­ten Her­den land­le­ben­der Säu­ge­tiere welt­weit! Sie erstre­cken sich – je nach Jah­res­zeit – zu hun­dert­tau­sen­den von einem Hori­zont zum ande­ren und ver­schlu­gen uns schier die Spra­che. (Was für unsere Pod­cast-Auf­nah­men nicht nur vor­teil­haft war!) Einen Ein­druck von die­ser Pracht ver­mit­teln DIESES Video sowie unsere Welt­wach-Folge 319 zur Seren­geti, die wir vor Ort mit Romeo und Bir­git von Klü­ger Rei­sen auf­ge­zeich­net haben.”

Tag 8: Serengeti – Ngorongoro Krater

Der Tag beginnt mit einer erneu­ten Früh­pirsch in der Serengeti.

Danach lasst ihr die end­lo­sen Ebe­nen der Seren­geti hin­ter euch. Das heu­tige Ziel ist der Rand des Ngo­ron­goro-Kra­ters, UNESCO-Welt­na­tur­erbe. Unter­wegs ver­än­dert sich die Land­schaft spür­bar: Ihr fahrt vor­bei an klei­nen Dör­fern, durch grüne High­lands und dich­ten, fast tro­pi­schen Regen­wald. Am Kra­ter­rand ange­kom­men, erreicht ihr eure Lodge – mit einem spek­ta­ku­lä­ren Blick auf eine der beein­dru­ckends­ten Land­schaf­ten Afrikas.

Tag 9: Ngorongoro Krater – Karatu

Aus­gie­bige Kra­ter-Tour durch eine der spek­ta­ku­lärs­ten Wild­re­gio­nen Afri­kas. Mit­ten im Ngo­ron­goro-Kra­ter genießt ihr ein Pick­nick-Lunch in ein­zig­ar­ti­ger Kulisse. Die Chan­cen ste­hen her­vor­ra­gend, hier allen Big Five zu begeg­nen. Am Nach­mit­tag geht es wei­ter nach Karatu.

Erfah­run­gen von Welt­wach: “Wenige An- und Aus­bli­cke haben uns der­art in Stau­nen ver­setzt wie die Sicht in den Ngo­ron­goro Kra­ter, die größte intakte Vul­kan­kal­dera der Welt. Der Ein­bruchs­kra­ter ent­stand, als hier ein Vul­kan­berg in sich zusam­men­brach. Wir blick­ten von der Kra­ter­kante hinab auf den üppig grü­nen Kra­ter­bo­den, der 400 bis 600 Meter unter uns lag. Auf der ande­ren Seite, rund 20 Kilo­me­ter ent­fernt, erho­ben sich wie­derum steile Hänge – so groß ist der Durch­mes­ser des Kra­ters. Es wird geschätzt, dass bis zu 25.000 Groß­säu­ger den Kra­ter bevöl­kern, dar­un­ter die größte Raub­tier­dichte Afri­kas. Lydia über­wäl­tig­ten die Emo­tio­nen, so dass wir den Ver­such, die über­wäl­ti­gen­den Aus­maße die­ser Land­schaft zu beschrei­ben, abbre­chen muss­ten und statt­des­sen ein­fach still genos­sen, die unend­li­che Weite in uns aufnehmend.”

Tag 10: Karatu – Arusha/Kilimanjaro

Fahrt zum Aru­sha Air­port (ca. 3 Stun­den). Von hier geht es per Flug wei­ter nach San­si­bar oder alter­na­tiv zum Kili­man­jaro Air­port und wei­ter mit dem Rück­flug in Rich­tung Heimat.

Abschieds­gruß vom Welt­wach Pod­cast: “Jede Reise geht zu Ende, aber der Tan­sa­nia-Trip hallt bei uns bis heute nach. Wir sind sicher: Auch ihr wer­det zahl­lose Erin­ne­run­gen mit nach Hause neh­men, die euch das rest­li­che Leben beglei­ten und bereichern.”

Wei­tere Welt­wach Rei­sen fin­det ihr hier.

Leistungen

  • Ein 4WD-Fahr­zeug für die Ver­sor­gung und Transfers
  • pro­fes­sio­nel­ler Füh­rer, der gut Eng­lisch spricht.
  • pro­fes­sio­nel­ler Koch, der 3 Mahl­zei­ten pro Tag zube­rei­ten wird.
  • Cam­ping­aus­rüs­tung (Zelte, Tische, Stühle, Matrat­zen, Schlaf­sä­cke, Besteck usw.)
  • Park- und Campinggebühren
  • Was­ser wäh­rend der gesam­ten Dauer der Reise
  • Steu­ern
  • Flug­ha­fen­trans­fers
  • Unter­kunft vor und nach der Wal­king Safari
  • Ver­si­che­rung zur Medi­zi­ni­schen Eva­ku­ie­rung durch einen AMREF-Flugarzt

Nicht inbe­grif­fen sind:

  • Flüge
  • Visa­ge­büh­ren
  • Trink­gel­der
  • Sons­tige Rei­se­ver­si­che­run­gen (Rücktritt/Kranken/Unfall)

Preise

pro Per­son

2 Per­so­nen
ab € 5750,-
3 Per­so­nen
ab € 5290,-
4 Per­so­nen
ab € 4630,-

Trink­gel­der zur Wal­king-Safari:
Emp­foh­len $10 pro Per­son und Tag für jedes Crew-Mit­glied und $15 pro Per­son und Tag für den Wan­der­füh­rer
Trink­gel­der zur Land­crui­zer-Safari:
Emp­foh­len $15 pro Per­son und Tag für Ihren Driver-Guide

Gerne sind wir Ihnen bei Ihrer Flug­bu­chung behilflich!

Unterkünfte

  • Africa Amini Life Lodge
  • Camp­site
  • Endoro Lodge
  • Tukaone Ten­ted Camp
  • Ang‘ata Ten­ted Camp oder Kuh­ama Camp

Termine

Täg­li­cher Beginn

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