Marokko: Privatreise Küste, Königsstädte, Atlas und Rif

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Marokko Privatreise Küste, Königsstädte, Atlas und Rif

Diese exklu­sive Marokko Pri­vat­reise führt Sie zu nahezu allen High­lights im Land der Ber­ber und fan­tas­ti­schen Far­ben mit eige­nem deutsch­spra­chi­gen Guide/Fahrer. Sie bestim­men das Tempo die­ser umfang­rei­chen Marokko Rund­reise und ent­schei­den wie viele Loca­ti­ons Sie besu­chen möch­ten. Las­sen Sie sich ver­zau­bern von far­ben­präch­ti­gen Souks, ver­win­kel­ten Gas­sen in der Medina (Alt­stadt) und den zahl­rei­chen Sehenswürdigkeiten.

Leistungen
  • 15-tägige Pri­vat­reise Marokko zu zweit ohne fremde Teilnehmer
  • 14 Über­nach­tun­gen mit Früh­stück vor­wie­gend in Riad Hotels
  • Fah­rer und Fahr­zeug mit A/C
  • Eng­lisch- oder deutsch­spra­chige lokale Gui­des in den his­to­ri­schen Städten
  • Trans­fers
  • Ein­tritts­gel­der je 1 Denk­mal Rabat, Fes, Volu­b­i­lis, Marrakesch
  • CO2 Kom­pen­sa­tion – mit uns rei­sen Sie klimafreundlich!
Unterkünfte & Preise Standard

Unter­künfte
aus­ge­wählte Riad Hotels

Preise pro Per­son
ab € 2.550,-

Tag 1: Ankunft Marrakesch

Ankunft in in Mar­ra­kesch. Über­nach­tung in Marrakesch.

Tag 2: Marrakesch – Essaouira

Der heu­tige Tag bringt Sie in eine der schöns­ten Städte Marok­kos: Essaouira. Auf dem Weg besu­chen Sie eine Ber­ber­frauen-Koope­ra­tive. Dort wer­den Sie von den Ber­be­rin­nen herz­lich emp­fan­gen und erhal­ten eine Ver­kos­tung vom wert­volls­ten Öl der Welt, dem Arganöl, das nur in Marokko her­ge­stellt wird. Sie erfah­ren, wie das Bio-Arganöl nach tra­di­tio­nel­ler Art her­ge­stellt wird. Gerne dür­fen Sie selbst dabei Hand anle­gen. Über­nach­tung in Essaouira.

Tag 3: Essaouira

Die Stadt mit einer mäch­ti­gen Umfes­tungs­mauer ist ein Hot Spot für junge Sur­fer aus der gan­zen Welt und bie­tet von sei­ner Stadt­mauer aus einen atem­be­rau­ben­den Blick auf die Medina, die zum Welt­kul­tur­erbe der UNESCO erklärt wurde. Auch ist Essaouira die Stadt der Künste. Über­nach­tung in Essaouira.

Tag 4: Essaouira – Al Jadida

Fahrt ent­lang der Mit­tel­meer­küste nach Al Jadida. Die por­tu­gie­si­schen Befes­ti­gungs­an­la­gen aus dem 15.–18. Jahr­hun­dert, mit ihren Eck­bas­tio­nen und gebösch­ten Mau­ern, gel­ten als bedeu­ten­des Bei­spiel der Mili­tär­ar­chi­tek­tur der Renais­sance. Meh­rere Kir­chen bzw. Kapel­len stam­men aus dem 17./18. Jahr­hun­dert. Beson­ders her­vor­zu­he­ben ist die Por­tu­gie­si­sche Zis­terne, ein ehe­ma­li­ges Waf­fen­la­ger, das spä­ter als Was­ser­spei­cher der befes­tig­ten Stadt genutzt wurde. Über­nach­tung in El Jadida.

Tag 5: Casablanca – Rabat – Assilah

Fahrt nach Casa­blanca und Besuch der Hassan II Moschee Hassan, der zweit­größ­ten Moschee der Welt. Sie bie­tet Platz für 20.000 Gläu­bige und noch ein­mal für 100.000 auf dem Platz außen und ist in den Atlan­tik hin­ein gebaut. Falls geöff­net kann eine Innen­be­sich­ti­gung gemacht wer­den (fakul­ta­tiv). Es ist die ein­zige Mög­lich­keit, in Marokko als Nicht­mus­lim eine Moschee zu besich­ti­gen. Wei­ter­fahrt nach Rabat. Rabat ist die Haupt­stadt Marok­kos. Dort befin­det sich der Königs­pa­last des jet­zi­gen Königs Moham­med VI. Besich­ti­gun­gen: Sul­tan­grä­ber, die Chel­lah-Nekro­pole, das Grab­mal Moha­med V. und die Oua­dida Kas­bah. Wei­ter Rich­tung Nor­den ent­lang der Küste zur Über­nach­tung in Assilah.

Tag 6: Tanger

Fahrt nach Tan­ger und Besich­ti­gung der gro­ßen Hafen­stadt. Aus kar­tha­gi­scher Zeit stam­men die in den Fels gehaue­nen und in römi­scher Zeit wie­der­ver­wen­de­ten Stein­kis­ten­grä­ber der Nekro­pole von Marshan. Die Römer umga­ben im 3. und 4. Jahr­hun­dert den Burg­berg – das heu­tige Kas­bah-Vier­tel – mit einer Stadt­mauer, die von den Por­tu­gie­sen im 15. und 16. Jahr­hun­dert ver­stärkt wurde. Sehens­wert ist das Kas­bah-Museum mit vie­len inter­es­san­ten archäo­lo­gi­schen Fund­stü­cken zur mehr als 2000 Jahre wäh­ren­den Stadt­ge­schichte. Glanz­stück ist das aus Volu­b­i­lis stam­mende Boden­mo­saik mit der Dar­stel­lung einer „See­fahrt der Venus“. Größte Attrak­tion der Stadt ist die belebte Medina (Alt­stadt) rund um den Petit Socco mit ihren Märk­ten, Hand­werks­be­trie­ben, Geschäf­ten und Cafés. Auch die im Jahr 1894 erbaute angli­ka­ni­sche Kir­che des Hei­li­gen Andreas mit dem sie umge­ben­den Fried­hof lohnt einen Besuch. Zurück zur Über­nach­tung in Assilah.

Tag 7: Tetouan – Chefchaouen

Heute geht es über das Rif-Gebirge via Tetuan nach Chef­chaouen. Genie­ßen Sie die schöne Pan­ora­ma­fahrt. Über­nach­tung in Chefchaouen.

Tag 8: Chefchaouen

Chef­chaouen galt über Jahr­hun­derte als hei­lige Stadt, die Aus­län­dern unter Andro­hung der Todes­strafe ver­sperrt war; dies hat dazu bei­getra­gen, dass in ihr mit­tel­al­ter­li­che Archi­tek­tur erhal­ten blieb. Die gesamte Alt­stadt mit ihren reiz­vol­len engen Gas­sen, klei­nen Plät­zen, blau- und weiß­ge­tünch­ten Häu­sern lädt zum Spa­zie­ren ein. Die blaue Farbe soll vor dem Bösen Blick schüt­zen. Die aus Stampf­lehm erbaute Alcazaba mit ihrem Gar­ten kann besich­tigt wer­den. Ihre Räume beher­ber­gen einige Aus­stel­lungs­stü­cke zur Geschichte und Kul­tur der Stadt. Über­nach­tung in Chefchaouen.

Tag 9: Chefchaouen – Volubilis – Fes

Es geht wei­ter nach Mou­lay Idriss und Volu­b­i­lis, der alten anti­ken Rui­nen­stadt und UNESCO-Welt­kul­tur­erbe. Sie zeigt die am bes­ten erhal­te­nen Monu­mente aus der römi­schen Antike in die­sem Teil Nord­afri­kas. Am Nach­mit­tag Ankunft in Fes. Über­nach­tung in Fes.

Tag 10: Fes

Besich­ti­gung von Fes, der ältes­ten der Königs­städte. Sie besu­chen die drei Stadt­teile Fes El Jadid, Fes El Bali und die Neu­stadt. Beein­dru­ckend sind die mäch­ti­gen Mau­ern, von denen die gesamte Alt­stadt umge­ben ist. Sie sehen den  Botha Palast (Ende des 19. Jh erbaut), in dem sich heute ein Kunst­hand­werks­mu­seum befin­det, die Koran­schule Bou Ina­nia, die Karaouine-Moschee, das Grab­mal von Idriss II, dem Grün­der von Fes, und das Töp­fer­vier­tel. Über­nach­tung in Fes.

Tag 11: Beni Mellal – Afourer

Nach dem Früh­stück beginnt Ihre wun­der­schöne Fahrt durch das Atlas-Gebirge nach Beni-Mellal. Dort sehen wir die beein­dru­ckende Kas­bah Ain Asser­do­une. Wei­ter­fahrt nach Afou­rer. Über­nach­tung in Afourer.

Tag 12: Afourer – Marrakesch

Über den Mitt­le­ren Atlas geht Ihre Reise wei­ter bis nach Mar­ra­kesch, der Königs­stadt am Fusse des Hohen Atlas. Auf der Tour pas­sie­ren Sie den Bin el Oui­dane, einer der größ­ten Stau­seen des Lan­des. Dann errei­chen Sie die Ber­ber Stadt Azilal. Nach ein paar Kilo­me­ter besu­chen Sie die berühm­ten Was­ser­fälle Ouz­oud. Am spä­ten Nach­mit­tag Ankunft in Mar­ra­kesch. In der von tau­sen­den von Pal­men umsäum­ten Stadt gibt es viele Sehens­wür­dig­kei­ten: Paläste, Moscheen, Koran­schu­len, Gär­ten, die weit­läu­fi­gen Souks und der rie­sige Markt­platz Jemaa el-Fna, wo sich Schlan­gen­be­schwö­rer, Was­ser­ver­käu­fer, Feu­er­schlu­cker und Mär­chen­er­zäh­ler ein Stell­dich­ein geben. Über­nach­tung in Marrakesch.

Tag 13:  Marrakesch

Nach dem Früh­stück ler­nen Sie die “Perle des Südens” bei einer Stadt­rund­fahrt näher ken­nen. Sie besu­chen die groß­ar­ti­gen Men­ara-Gär­ten, die Saa­dier­grä­ber (eine der schöns­ten Bau­werke), den luxu­riö­sen Bahia-Palast mit sei­nen wun­der­schö­nen ori­en­ta­li­schen Kacheln. Natür­lich darf auch heute nicht der Gang durch die Bazare feh­len. Über­nach­tung in Marrakesch.

Tag 14:  Marrakesch

Der heu­tige Tag steht Ihnen zur freien Ver­fü­gung. Optio­nal: Besuch der Animi Gär­ten (Andre Hel­ler). Über­nach­tung in Marrakesch.

Tag 15:  Marrakesch – Heimreise

Trans­fer zum inter­na­tio­na­len Flug­ha­fen Mar­ra­kesch und Heimreise.

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