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Mazedonien: 7 Tage in einem Mazedonischen Dorf

Kostenlose telefonische Beratung +49 (0)211-30 23 49 - 0

Reisebeschreibung Sloesthica

Klein, süß, maze­do­nisch. Die­ses kleine Dorf ist der Inbe­griff von maze­do­ni­schen Dör­fer. Mit­ten in der bewal­de­ten, hüge­li­gen Land­schaft fin­det sich hier ein Leben wel­ches noch nicht viel von der moder­nen Welt ange­nom­men hat. Es ist auch der Rück­zugs­ort einer klei­nen Künst­ler­ge­mein­schaft die dort Ihre Pro­jekte in Ruhe ausleben. 

Leistungen

6 Über­nach­tun­gen
Voll­pen­sion wäh­rend der gesam­ten Tour
Getränke nach Pro­gramm
Kleinst­gruppe bis max. 12 Teil­neh­mer
Trans­fers in Mini­bus
Gui­des für Exkur­sio­nen und Wan­de­run­gen
Exkur­sio­nen und Akti­vi­tä­ten nach o.g. Pro­gramm
CO2 Kom­pen­sa­tion – mit uns rei­sen Sie klimafreundlich!

Gerne sind wir Ihnen bei der Buchung vor­he­ri­ger Nächte und der Flüge oder Bahn­ver­bin­dung behilflich.

Unterkunft & Preise

Unter­kunft

Art Point Gumno

Preise pro Person:

€ 875,- im Doppelzimmer

Termine

03.05.20 – 10.05.20
07.06.20 – 14.06.20
05.07.20 – 12.06.20
19.07.20 – 26.07.20
02.08.20 – 09.08.20
16.08.20 – 23.08.20
13.09.20 – 20.09.20

Min­dest­teil­neh­mer­zahl
4 Per­so­nen

Was hier geges­sen wird, ist meist im oder ums Dorf herum auf Kleinst­fel­dern und Stäl­len pro­du­ziert wor­den. Bio gibt es nicht, denn der Begriff ist der Dorf­be­völ­ke­rung fremd. Ange­baut wird, was wächst und indus­tri­elle Land­wirt­schaft mit Pes­ti­zid- und Dün­ge­plä­nen kennt man hier nicht mal aus Erzählungen.

Tag 1: Sloesthica

Ankunft und je nach Ankunfts­zeit, Bezug von Zim­mern und dann tra­di­tio­nel­les Abend­essen zum Ken­nen­ler­nen im „Art Point Gumno“ (APG).

Optio­nal: Einen Tag frü­her Anrei­sen und den Abend in Skopje genießen.

Tag 2: Der erste Tag im Dorf

Der Mor­gen erwar­tet Sie mit einem tra­di­tio­nel­len Früh­stück mit ver­schie­dens­ten haus­ge­mach­ten Spei­sen: Brot, But­ter­milch, Käse, Eiern, Ajvar, Mar­me­lade, alles wurde von Hand gemacht und kommt aus dem eige­nen Anbau. Außer­dem gibt es jeden Mor­gen eine Über­ra­schung, um wei­tere Viel­falt in das Früh­stück zu brin­gen. Neben Tür­ki­schem- und Fil­ter­kaf­fee kön­nen Sie sich auch einen Kräu­ter­tee gönnen.

Heute ler­nen Sie die­sen ein­zig­ar­ti­gen Ort ken­nen. Nach einer kur­zen Ein­füh­rung zum Art Point, wel­cher die Basis für die Reise ist, geht es in das Dorf. Erwar­ten Sie viel von wenig: Nord­ma­ze­do­ni­ens Dorf­le­ben ist hier noch kom­plett authen­tisch. Sie ler­nen die ortho­do­xen Kir­chen, Schule und ver­schie­dene Hand­wer­ker ken­nen. Bei einer Fami­lie im Dorf gibt es dann Kaf­fee und Raki. Zum Mit­tag­essen ver­sam­meln Sie sich wie­der beim Art Point. Das erste echt maze­do­ni­sche Mit­tag­essen erwar­tet Sie. Dazu werde Bier, Wein und Brandy gereicht.

Es fol­gen ein paar Stun­den zum erkun­den der Region, ent­span­nen, ein­at­men. Machen Sie, wonach Ihnen grade ist. Ein Raki stimmt am Abend auf das Essen ein, mit Bier und Wein lässt es sich ent­spannt den Abend verleben.

Tag 3: Die größeren Dörfer des Umlandes

Nach dem Früh­stück geht es zuerst in das soge­nannte Dorf der alten Frauen. Die­ses kleine Berg­dorf war­tet mit einer span­nen­den Geschichte, ver­schie­de­nen Mythen und der ein­zi­gen pri­va­ten Biblio­thek Mazedoniens.

Nun kön­nen Sie sich entscheiden:

Vari­ante 1: Es geht wei­ter zum nächs­ten Dorf wo, nach einer klei­nen Run­de­wan­de­rung, der lokale Zie­gen­hirte auf Sie war­tet. Auf sei­nem Hof begrüßt er Sie zum Mit­tag­essen mit sei­nen selbst­ge­mach­ten Spei­sen. Danach gibt es Fell­kon­takt: Gestärkt kön­nen Sie nun die Arbeit des Hir­ten ken­nen­ler­nen. Auf dem Weg zu den Wei­de­grün­den nimmt er Sie mit den Zie­gen mit.

Vari­ante 2: Es geht wei­ter zum nächs­ten Dorf wo, nach einer klei­nen Run­de­wan­de­rung, Mül­ler Cho­levci an sei­ner Mühle auf Sie war­tet. Er weiht Sie in die kom­plexe und zugleich simple Maschie­nen­welt die­ses Mül­ler­hand­werks ein. Zur Stär­kung folgt ein haus­ge­mach­tes Mit­tag­essen mit ver­schie­de­nen lokal pro­du­zier­ten Lebens­mit­teln auf Sie.

Gegen Nach­mit­tag geht es zurück nach Sloesthica, wo Sie Zeit für sich haben. Abend­essen im APG inklusive.

Tag 4: Die Stadt Krusevo

Heute ler­nen Sie das nächst grö­ßere Städt­chen Kru­sevo ken­nen (ca. 5000 Ein­woh­ner). Auf dem Weg dort­hin erwar­tet Sie eine Fahrt durch ver­schie­dene Dör­fer, wo die Bau­ern Tabak, Pfef­fer, Mais und Boh­nen anbauen. Eine Kaf­fee­pause gibt es bei der Niko­levci Famile. Gerne zei­gen sie Ihnen die Beton­ba­de­wanne, wel­che Deut­sche Sol­da­ten im 2. Welt­krieg in ihren Gar­ten bauten.

In Kru­sevo ange­kom­men gibt es ein Mit­tag­essen, wel­ches von den Schü­lern der dor­ti­gen wei­ter­füh­ren­den Schule zube­rei­tet wurde. Gestärkt geht es wei­ter zu der Tal­eski Fami­lie, wel­che sich auf das Schrei­nern spe­zia­li­siert hat. Zu ihren Kun­den gehört unter ande­rem Luis Vuitton.

Je nach Ver­lauf des Tages kön­nen ein paar Sehens­wür­dig­kei­ten Kru­se­vos ange­schaut wer­den. Natür­lich kön­nen Sie auch alleine die Stadt erkunden.

Wie­der in Sloesthica ange­kom­men gibt es Abend­essen und der rest­li­che Abend steht zur freien Verfügung.

Tag 5: Essbares am Wegesrand

Nach dem Früh­stück unter­neh­men Sie eine geführte Wan­de­rung auf den Plaka, ein Berg aus der Region. Ent­spannt führt die Wan­de­rung auch zur Quelle des Asenov und der Volvnitsa. Wäh­rend Sie durch die Land­schaft wan­dern zeigt Ihnen der Guide, was so alles an Ess­ba­rem am Weges­rand wächst. Die bes­ten Kräu­ter und Pilze neh­men Sie zum Mit­tag­essen mit.

Gegen spä­ten Mit­tag kom­men Sie im Balayci Hotel an, wo das Gesam­melte zum Teil in einem herr­li­chen drei Gänge Mit­tag­essen ver­ar­bei­tet wird. Wenn das Gesam­melte so gar­nicht zu dem geplan­ten Mit­tag­essen pas­sen möchte, dann wird es spä­tes­tens zum Abend­essen verwertet.

Zurück in Sloesthica kön­nen Sie den Abend nach eige­nen Wün­schen gestal­ten. Das Abend­essen wird heute etwas leich­ter aus­fal­len, wir wol­len ja nicht, dass Sie vor lau­ter Essen umfallen.

Tag 6: Bitola oder Slepce

Ein wei­te­rer Tag war­tet mit einer Aus­wahl auf Sie:

Vari­ante 1: Bitola

Früh­stück in einem mos­le­mi­schen Land­haus. Danach fah­ren Sie wei­ter nach Bitola. Hier gilt es die dritt­größte Stadt Nord­ma­ze­do­ni­ens zu erkun­den. Auf dem gro­ßen Markt kau­fen Sie zusam­men das Gemüse, wel­ches am nächs­tem Tag zum Abschieds­es­sen gekocht wer­den soll.

Nach dem Mit­tag­essen in einem loka­len Restau­rant besu­chen Sie, wenn Sie mögen,  wei­tere Sehenswürdigkeiten.

Vari­ante 2: Slepce

Früh­stück in einem mos­le­mi­schen Land­haus. Danach fah­ren Sie wei­ter nach Slepce. Hier war­tet eine kleine geführte Tour sowie der Besuch des St. John Pres­eca Klos­ters. Der Guide erzählt von der Mys­tik und den Geschich­ten die­ses Ortes. Außer­dem ler­nen Sie hier eine ganz beson­dere Hand­werks­kunst ken­nen: Hand­gra­na­ten für Pfef­fer­müh­len. Was das genau bedeu­tet? Las­sen Sie sich über­ra­schen!
Nach dem Mit­tag­essen wird in dem Klos­ter fri­sche Milch und Würste von den Non­nen gekauft.

Mor­gen kön­nen Sie diese dann auch end­lich pro­bie­ren. Aber zuerst muss die Milch typisch Maze­do­nisch gesäu­ert wer­den. Wer Lust hat, kann hier am Abend noch mit­hel­fen. Ansons­ten steht Ihnen der Abend zur freien Ver­fü­gung. Das Abend­essen fin­det wie­der im APG statt.

Tag 7: Der Abschied

Heute ist es Zeit, das kleine Dorf ver­las­sen. Aber vor­her gibt es noch mal ein reich­hal­ti­ges Früh­stück im APG. Der Tag ist nicht spe­zi­fisch geplant, Sie kön­nen ein­fach machen wonach es Ihnen zumute ist. Wie wäre es mit den Künst­lern zusam­men etwas zu malen oder zeich­nen? Oder Ser­geica bei der Vor­be­rei­tung des Abschieds­es­sens mithelfen?

Nach dem gemein­sa­men Essen wer­den Sie abge­holt und fah­ren zurück nach Skopje.

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