Galiläa und See Genezareth
Galiläa ist mit einer Fläche von 3350 km² die nördlichste Region Israels. Im Norden grenzt es an den Libanon und im OSten an den Golan-Höhen ud Syrien. Galiläa besteht aus vier Gebieten: Obergaliläa, Untergaliläa, dem Hulatal und dem See Genezarth.
Der See Genezareth ist auch bekannt als "Das Meer des Lebens". Er gilt seit uralten Zeiten als eine Quelle der Lebenserhaltung und er ist Zeuge so mancher dramatischer geschichtlicher Ereignisse geworden. Hier war Jesus und hier war die Basis seines Wirkens. Der See Genezareth ist für die Christen eine der wichtigsten und ereignisreichsten der Heiligen Stätten.
Galiläa liefert zwei Drittel des Wasserbedarfs des ganzen Landes. In biblischen Zeten war Galiläa die Heimstatt der Nordstämme Naftali, Ascher und Sebulon. Wegen seiner fruchtbaren Täler habne hier schon vor 100 000 Jahren Menschen gesiedelt. Während der griechischen und römischen Besatzung entstanden große Städte.
Besonders Sehenswert in der Region:
Gamla, Sefad, Tiberias, Kursi, Gerasa, Taufstelle Jesu Jardenit, Tabgha, Berg der Seligpreisungen, Kapernaum, Kazrin (antike Synagoge), Bet Saida, die Ausgrabungen in Bet Shean, die heißen Quellen von Chammat Gader, das Museum Yigal Alon, der Wasserpark von Zemach und vieles Meer . . .

